AGB

Caglar Özay
Traubenstr. 40
71106 Magstadt
Telefon: 0172 / 76 75 221
Mail: info[at]fussballcamp-charlie.de

 


Allgemeine Geschäftsbedingungen Fussballcamp Charlie

Stand 1.0 Juni 2018

1. Geltungsbereich

Caglar Özay betreibt eine Fußballschule. Die Bezeichnung lautet „Fussballcamp Charlie“.

Für die Rechtsverhältnisse zwischen Caglar Özay und den Kindern und Jugendlichen, vertreten durch ihre Erziehungsberechtigten, im Hinblick auf die Fussballschule finden diese „AGB Fussballcamp Charlie“ Anwendung.

2. Vertragsabschluss

Ein Angebot auf Abschluss eines Teilnahmevertrages geht von den Teilnehmern aus, vertreten durch den oder die jeweiligen Erziehungsberechtigten. Hierbei sind die erforderlichen Angaben im Anmeldeformular zu tätigen. Das Angebot ist an Caglar Özay per Post an die Adresse: Traubenstraße 40, 71106 Magstadt zu übermitteln oder per Email: info@fussballcamp-charlie.de

3. Rücktritt, Krankheits- und Verletzungsfall

Der Teilnehmer kann jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Der Rücktritt bedarf der Schriftform.

Fussballcamp

Bei Rücktritt innerhalb der letzten vier Wochen vor Beginn der gebuchten Veranstaltung sind 10 % des Teilnahmebeitrages inklusive Mehrwertsteuer zu zahlen.

Mit dem Rücktritt verliert der Teilnehmer das Recht, an der gebuchten Veranstaltung teilzunehmen.

Im Krankheits- oder Verletzungsfall erfolgt bei Nachweis durch ärztliches Attest eine Rückerstattung von bis zu 50 % des Teilnahmebeitrages.

4. Kranken-, Haftpflichtversicherung

Fussballcamp/Fussballschule

Jeder Teilnehmer muss über seine(n) Erziehungsberechtigte(n) kranken- und haftpflichtversichert sein.

Die Teilnehmer sind weder während der Veranstaltung noch auf dem Hin-/Rückweg durch den Veranstalter kranken- oder haftpflichtversichert.

5. Haftung

Schadensersatzansprüche des Teilnehmers bzw. des/der für ihn handelnden Erziehungsberechtigten, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen, soweit nicht zwingend gehaftet wird, z. B. Im Falle des Vorsatzes, bei grober Fahrlässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit und wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

Ein Schadenersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.